Stefan Winter

Wissenswertes über einen Dekonstruierten

stefan

Dieser Stefan Winter wurde 1985 in München geboren, besann sich zum Studium aber auf seine Wurzeln und kehrte nach Franken zurück. Derzeit studiert er in Erlangen Amerikanistik, Germanistik, Theater, sowie internationale Kaffeekulturen. Seine Freizeit widmet er hauptsächlich der lokalen Theaterszene, dem Verfassen seltsamer und potentieller Literatur und der Dekonstruktion seiner Identität. Wenn er sich bedroht fühlt, singt er zur Abschreckung spontane Duette.

Seit 2009 ist Stefan Winter festes Mitglied der Erlanger Textwerkstatt und Autorengruppe „Wortwerk Erlangen", in deren Rahmen er auf mehreren Lesungen (u.a. Erlanger Poetenfest 2010) das Publikum verwirrte. Seine literarischen Vorbilder verordnet er vor allem in der amerikanischen Postmoderne (Thomas Pynchon, Kurt Vonnegut, Richard Brautigan, Richard Powers) und bei der französischen Gruppe OuLiPo. Beim Schreiben verlässt er sich weniger auf tiefgründige Philosophie, als auf ungehemmte Experimentierfreude und die treibende Kraft von Kaffee.

2009 gewann er als Teil des Performancekollektivs „HOMIES" den 1. Platz des 6. Spontantheaterfestivals in Amberg.

2010 soll seine Kurzgeschichte „Noch eine Geschichte" in der Nürnberger Literaturzeitschrift Blumenfresser veröffentlicht werden.

Ebenfalls 2010 wurde seine Kurzgeschichte „Auf-/Abbruch v.3.2." im Rahmen der 3. Wortwerk-Anthologie Projesie-Prosajekt verfilmt und auf dem 30. Erlanger Poetenfest 2010 veröffentlicht. (Die Anthologie soll Ende November auch im Internet veröffentlicht werden)

Für LITERATUR UPDATE hat sich Stefan Winter in seinem Videoporträt „Spurensuche" selbst dekonstruiert. Mehr als fünf Minuten sind dabei nicht übriggeblieben.

 

Kategorien Portraits

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